My radio world .....
                             &
P u t h ' s     W e b

die Welt des Autors, Bloggers, DXers und Freidenkers Klaus P. Puth
(früher bekannt als Anti-Demokrat, Egomane, Soziopath & Punk,
Linksradikaler, Anarcho-Fan, Bier- und Rotwein-Trinker, Vielfraß
)

heute überzeugter Anhänger der Lehre Jesu, die in Verbindg. mit
egalitärer Gewaltfreiheit im Sinne der Urchristen eine kollektive
Gütergemeinschaft schon einmal ermöglichte (in Jerusalem)
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Nachdem meine Lebenserwartung nur noch gering ist, wird dies die
letzte von vielen Webseiten sein, die ich verfasst habe. Wir sehen
uns in der Ewigkeit wieder, auf der anderen Seite der Regenbogen-
brücke. Meine Bestattung geschieht nicht-öffentlich im "Friedwald",
meine Ehefrau Anni veranlaßt das Weitere. Es gibt keine Trauerfeier.

Habe in diesem Leben -außer meiner letzten Heirat- alles und alles
falsch gemacht, und bin hart dafür bestraft worden; unter anderem
mit der Verachtung durch meine Eltern, noch verstärkt durch die
Enterbung und andere Nachteile. Fast 20 Jahre hat man mir jeden
unkorrekt jeden Kontakt verweigert. Habe es still und leidend
ertragen.

Nach Scheidung von meiner vorigen Frau Bozena hat diese jede
Menge Unwahrheiten über mich verbreitet, unter anderem auch
beim zuständigen Jugendgericht - und hat dadurch ihr Ziel
erreicht, daß ich keinen Kontakt zu meinem leiblichen Sohn
Alexander Konrad haben durfte. Ihre eigenen erzieherischen Fehler
hat sie der Einfachheit halber mir in die Schuhe geschoben und
eine Verfügung erwirkt, wonach ich meinen Sohn nicht sehen darf -
nunmehr seit über einem Jahrzehnt. An sich ein Justizskandal,
zumal ich nie angehört oder vorgeladen wurde.

Aber sie ist nicht die einzige Mutter, die das Kind als Waffe
der Rache gegen den geschiedenen Ex-Mann verwendet. Das tun
Millionen von Frauen, ohne an das Kindeswohl zu denken. Sie alle
werden ihre gerechte Strafe im Jenseits erhalten.

Was ich bedauere, dass durch mein Ableben Alexander keine
Chance mehr bekommt, seinen Vater von einer heute positiven
Seite kennenzulernen:  habe nun eine buddhistische Lebenseinstellung,
ertrage fast alles klaglos, verzichte auf irdische Güter und auf Finanz-
mittel, trinke keinen Alkohol mehr und kann mich an Kleinigkeiten
erfreuen.

Schön ist, daß sowohl mit alten Jugendfreunden wie Ralf D.,
Romeo G. oder Stephan B. (Seligenstadt) als auch mit meiner
Schwester Astrid noch ein letztes Mal in diesem Leben ein
einvernehmlicher Meinungsaustausch stattgefunden hat.
Das ist einer der Puzzle-Steine, die mir Kraft gegeben haben,
das kommende Ende zu akzeptieren. Denn ich hatte ein
erfülltes Leben, habe nach viel Arbeit und Mühe all das
erreicht, was ich mir vorgenommen hatte, und bin seit dem
9. September 2009 sehr glücklich (das ist unser Hochzeitstag).

Solange ich kann, werde ich auf dieser finalen letzten Webseite
die Themen behandeln, die sich wie rote Fäden durch mein Leben
gezogen haben......

Unstrittig die beiden am längsten und intensiv bis obsessiv
bearbeiteten Dinge waren a) Kurzwellen-Fernempfang mit
Radio-Empfängern aller Art, und b) das Thema "Karl May",
der erfolgreichste deutsche Schriftsteller - und die Forschung
rund um sein ebenfalls aufregend interessantes Leben.
Zahlreiche Homepages und Gastbeiträge zeugen von meinem
starken Engagement diesbezüglich.

Nun im Alter wird mir aufgrund des Todes von immer mehr
Musikern das Thema "MUSIK" wichtig: denn wie lange können
wir uns sicher sein, ihre Musik in Live-Konzerten genießen zu
können..........?  
Gerade die musikalischen Genies, die viel zu früh starben,
bringen das dauernd wieder zu Bewußtsein!

Viel Spaß beim Studium dieser meiner ABSCHIEDSWEBSEITE,
wünscht Klaus P.  --- Autor und Admin ---


PS: Und   D A N K E   an meine 3500 Facebook-Freunde und die
5000 Twitter-Follower.... es ist schön, wenn die eigene Meinung
von anderen beachtet wird. Ein gutes Gefühl.

KLAUS PETER PUTHRoger Kirk
Klaus Puth und Roger Kirk:
bis Dezember 2012 ein Team.
Durch Roger erwachte das Interesse an  
besonderer & wertvoller Musik ganz neu!



Anni:  die Frau, die mein Leben so positiv änderte!


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Wichtiger Disclaimer:      
Private Meinungen meinerseits stellen hier nachstehend die Sichtweise der VERGANGENHEIT dar und
sind - insbesondere unter Bezug auf linksextreme Standpunkte - eine Rückschau auf mein sehr bewegtes Leben, in dem ich vom
Abteilungsleiter einer Behörde zum Obdachlosen wurde, um mich dann wieder bis zum Gesellschafter von Firmen
und stellv. Geschäftsführer hochzuarbeiten, der Millionenumsätze generierte. Näheres ist in meinem Umfeld bekannt.
Unabhängig vom Grundrecht der freien Meinungsäußerung sind es also sozusagen Zitate und   n i c h t    meine aktuelle Meinung;
den radikalen Straßenkämpfer und scheinbewaffneten Quasi-Rebell gibt es nicht mehr. Ruhe & Frieden & Verständnis sind eingetreten.
Das beherrschende Thema ist nun der Tod. George Harrison sagte: Sterben ist der wichtigste Moment des Daseins. Ex-Pabst Benedikt
hat dies ebenso vor kurzer Zeit geschrieben. Der wissenschaftlich vorbereitete "Anarchismus" (eigentlich: Gemeineigentum ohne
Machtausübung, niemand befiehlt niemand) ist dann kein Widerspruch zur Lehre Jesu, wenn er 100% friedlich zum Vorteil eines
jeden (ohne Ausnahme) führt und sozialistisch realisiert wird - also ganz im Gegensatz zum Staatskommunismus, der z.B. in der
UdSSR "real existierte". Dieses staatliche System habe ich seit frühester Jugend zwar mit großer Sympathie verfolgt und als einzige
Alternative zum stets hässlich grausam ausufernden Kapitalismus erlebt, jedoch nie als Staatsform akzeptiert, in der ich als Mensch
leben sollte. Der 'Real'-Sozialismus des sogen. "Ostblocks" ist und war für mich nie erstrebenswert, so wie er existierte; Ausnahme
waren Zeitabschnitte im alten Jugoslowien unter Tito sowie die Zeit von A. Dubcek in der CSSR, bevor die Panzer einrollten...
Die einzig wahre Staatsform, der friedliche und christliche Anarchismus, hat leider durch die Medien in der Zeit der RAF (Rote Armee
Fraktion) einen sehr negativen Geschmack erhalten, da die staatliche Sprachregelung für Andreas Baader und seine Anhänger
"Anarchisten" war......   total falsch, die RAF hat ausnahmslos sowohl nach innen wie außen immer eine dem DDR-'Sozialismus'
ähnliche marxistisch totalitäre Sprache benutzt und kein einziges Mal einen anarchistischen Standpunkt eingenommen, sondern den
der gewaltbereiten Stadtguerilla (Che G.) > Das ist 1000% Fakt, aber dem Durchschnittsbürger nicht bekannt, der sich nicht tiefer informiert.
Zum christlichen Kommunismus - und auch zum christl. Anarchismus- an anderer Stelle mehr. Besser wäre anarchistisches Christentum.

 

      Freiheit in Frieden u. führerlos
       --christlich progressiv--
       wissenschaftlich in Liebe

Index A bis Z: Die Themen sind alphabetisch gelistet,
innerhalb des Buchstabens aber nicht!

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UNTEN jeweils BILD klicken für weitere Infos
LINKS sind wie üblich UNTERSTRICHEN !
Quellen: Wikipedia, Youtube, RAFinfo

 A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P Q - R - S - T - U - V - W - X Y - Z 


A

Anoushka Shankar                      
weltweit bekannte Meisterin des Sitarspieles

Anoushka erlernte das schwierig zu spielende Instrument von ihrem Vater Ravi Shankar, der schon George Harrison Sitar-Unterricht gegeben hatte






B

Burt Bacharach                            
ein genialer Komponist & Sänger


Brown, James                                                      
The Godfather of Soul:  "It's a man's World"



Bewegung 2. Juni ("anti-imperialistische Stadtguerilla")            

Vorläufer war eine Gruppe, die sich selbst 'Haschrebellen' nannte; Ende 1970 gab es da vereinzelt rote Fahnen. Im Januar 1972 hatten drei Beteiligte u.a. durch gemeinsames Wohnen in der Kommune 1 (Berlin) zum einen Zutrauen zueinander gefasst und zum anderen sich radikalisiert. Der Name der Gruppe ging auf den Todestag des Studenten Benno Ohnesorg zurück. Die politische Ausrichtung war eher 'anarchistisch', im Gegensatz zur RAF, die marxistisch eingestellt war. Zur RAF existierte zeitweilig eine Art Konkurrenzdenken, aber über lose Kontakte traten Anfang der 1980er Jahre einige Mitglieder des "2. Juni" in die RAF ein. Die 'Bewegung 2. Juni' löste sich fast zeitgleich auf, zudem sich zuletzt zwei Flügel unterschiedlicher Positionen gebildet hatten. Es ist zu konstatieren, daß die Radikalisierung der führenden Köpfe tragischerweise in einer Spirale zustande kam, die vermeidbar gewesen wäre. Die Mitglieder wurden zuerst für relativ geringe Vergehen (Kaufhaus-Brandstiftung ohne Personenschaden, Farbbeutel-Werfen, etc.) zu Gefängnisstrafen verurteilt, wobei sie bereits in der kurzen Untersuchungshaft schlimm drangsaliert wurden, grundlegende Menschenrechte verweigert wurden und bei geringsten Anlässen Prügel, Haare-ausreißen und anderes folgte, woran sich noch strafverschärfend Isolierungshaft sowie Zwangsmedikamentierung anschlossen sowie ungenießbares Essen und Schikanen aller Art (z.B. Beschallung mit Rauschen). Immer und immer wieder war später die Aussage zu hören: radikalisiert habe ich mich erst durch den Knastaufenthalt und die dortige unmenschliche Behandlung. Jeder hatte dort die gleichen negativen Erfahrungen gemacht, in etlichen schriftlichen Untergrundschriften sind diese detailliert protokolliert und soweit offensichtlich, rechtsanwaltlich bestätigt.  Vorurteile der Gefangenen wurden somit tief und fest manifestiert. Persönliche schlimme Erfahrungen können jedoch nicht über die politisch schwache Argumentation der "Bewegung" hinwegsehen lassen. Ihr vorgebliches "Programm", welches zuerst auch in Strafprozessen gegen alle Angeklagten verwendet werden sollte, war das Produkt eines Einzelnen und nie von allen gemeinsam beschlossen worden. --- Die Gruppe wurde vor allem bekannt durch die Entführung des Berliner CDU-Politikers Lorenz, der gegen inhaftierte Genossen ausgetauscht wurde. Mitglieder der "Bewegung 2. Juni" waren u.a. Bommi Baumann, Verena Becker, Gabriele Kröcher-Tiedemann, Juliane Plambeck, Ralf Reinders, Gabriele Rollnick, Inge Viett und Ronald Fritzsch, sowie in 2. Reihe Fritz Teufel. Weiteres ist leicht in WIKIPEDIA nachzulesen. --- Was blieb? Nichts als die Illusion einer politischen Utopie, die sich in einer nicht zu leugnenden Gruppendynamik bis zum Töten des Gegners hochschaukelte; jede gewaltbereite linke Ideologie funktionierte am Ende wie eine Religion oder Sucht und war final in ihrer militanten Praxis auf eine kleine Gefolgschaft beschränkt.






C

Cooper, Alice                                                  
Der Sänger der gleichnamigen Band trat ab 1975 unter diesem Namen als Solo-Künstler auf und nahm später den Namen Alice Cooper sogar als bürgerlichen Namen an. Bekannt wurde er zum einen durch provokante Texte wie "Schools out" und zum anderen durch die spektakulären Bühnenshows seiner Live-Auftritte. Bei seinen Mitarbeitern dringt er auf Perfektion bei der Arbeit; zuletzt engagierte er die populäre junge Gitarristin Orianthi als Teil seiner Musiker, die ihn auf Tourneen begleiten.  



Clapton, Eric                                        Bildergebnis für eric clapton
Eric Clapton, known as "Mr. Slowhand"  (Bild klicken)



D

Dylan, Bob                                          
Bob Dylan ist ein 1941 geborener amerikanischer Singer-Songwriter, der durch seine lyrischen Texte bekannt wurde, und dem man dafür auch 2016 den Literatur-Nobelpreis zuerkannte. Sein umfangreiches Repertoire umfasst Country-, Blues-, Pop- und Gospel-Musik. Seine Popularität begründet sich neben seinen besonderen Texten auf seinem frühen Engagement in der US_Bürgerrechtsbewegung (zusammen mit Joan Baez), seinem unermüdlichen Fleiß -er gab über 4000 Konzerte- , etlichen "Nummer-1-Hits" wie z.B. "Blowin' in the wind" oder "Knockin' on heavens Door" und zudem auf seine Hilfe für den schwarzen Boxer Hurricane Carter, der zu Unrecht wegen Mordes verurteilt worden war. Alles in allem führte Bob Dylan ein mehr wie außergewöhnliches Leben, sozusagen als lebende Ikone !!




E

Elton John, Sir                                                    
Sir Elton John ist 1947 geboren und begann 1968 eine Weltkarriere, die schon 1970 mit "Your Song" den ersten von vielen Höhepunkten hatte. "Rocket Man", "Daniel", "Bennie in the jets" und andere schnell folgende Hits zementierten in den 1970-er Jahren seinen Ruf, der legitime Nachfolger der Beatles zu sein. Der Sänger und Komponist wird vermutlich binnen Jahresfrist die Marke von 1 Milliarde verkauften Tonträgern erreichen....!  Eine Vielzahl von Duetten mit Musiker-Kollegen zeigen die sehr kollegiale/soziale Einstellung auf, die der Pianist pflegt.

   



F


Frampton, Peter
Peter Frampton begann seine Musiker-Karriere bereits mit 9 Jahren !!!  Er ist 1950 geboren und bis heute musikalisch aktiv; sein größter Erfolg war die LP "Frampton comes alive" mit dem Titelsong "Show me the way".





G

Grammophon-Musik                                
Grammophone benötigen 1x benutzbare spezielle Stahlnadeln zum Abspielen von SCHELLACKPLATTEN, die um die Jahrhundertwende 1900 in Gebrauch kamen (ein Patent von Emil Berliner) und bis 1958 Industriestandard für die Privathaushalte waren -- Abspielgeschwindigkeit 78 Umdrehungen je Minute. Je Seite der Platten passte nur ein einziges Lied auf die Schellackplatte! Trotzdem gibt es bis heute Liebhaber dieser nostalgischen Musik, deren Nachfolgemedium die Vinylplatte wurde. Der Höhepunkt der Schellackmusik war zwischen 1919 und 1944.



H

Harrison, George                                                  
Der Gitarrist George Harrison war Mitglied der berühmten Popgruppe "The Beatles" und schrieb für sie einige wenige Songs, die große Hits wurden, wie zum Beispiel "While my Guitar gently weeps". Nach Auflösung der Gruppe startete er eine erfolgreiche Solo-Karriere, deren Höhepunkt der Song "My Sweet Lord" war. Bereits 1971 hatte er das zu seiner Zeit weltgrößte Benefiz-Konzert organisiert: "Concert for Bangla Desh". George verstarb 2001; sein Sohn Dhani jedoch ist ebenfalls Gitarrist und spielt neben eigenen Songs auch die seines Vaters, siehe hier: "Something". George Harrison hinterließ ein Vermögen von mehreren hundert Millionen Dollar.




I

Israel Kamakawiwoole                                                            
Der lebenslustige Musiker Israel Kamakawiwoole war gebürtig aus Hawaii und wußte, daß er aufgrund seines Übergewichtes keine lange Lebenserwartung haben würde. Er verstarb im Juni 1997. Bildklick führt wie immer zu weiterem Link (Media-Datei)



Iommi, Tony                                                        
He was over decades the lead guitarist of Black Sabbath and Ozzy Osbourne




J

Junge Musikerinnen > young female Musicians                              
  Jadyn
Lucy Gowen      
   Sina
Adunbee  
 Cissie
 Marta Altesa        
Meytal Cohen          
Jessica Gardlund              
Alana Alberg        
Anna Sentina        
Mira Fana   
Laura Lace      
Noelle
  Jassy
   Kyri
Zora Bella    
Tal Wilkenfeld          
 Chloe
Nori Bucci    
Emily Hastings            
Juliana Vieira         
Tina S.
Juliette  
Sylwia Urban          
                                                                         Laura Cox




George Jackson          
war ein militanter Vertreter der Black-Panther-Partei (USA), dem mehrere Schwerverbrechen zur Last gelegt wurden. Er starb 1971 im Alter von 30 Jahren bei einem Fluchtversuch aus dem Gefängnis. G.Jackson ist durch zwei Bücher prominent geworden: "Leben im Gefängnis" und "Blut in meinen Augen". Zu seiner Beerdigung wurden gemäß seinem Wunsch statt Blumen Schußwaffen gebracht. Bob Dylan und andere schrieben einen Song über ihn. Ein bekanntes Zitat von ihm lautete: Das Konzept der Gewaltlosigkeit ist ein falsches Ideal !  -- Ein RAF-Kommando 1985 trug bei einem Anschlag auf den Frankfurter Flughafen seinen Namen. Nach seinem Tod gründete sich eine sehr aktive George-Jackson-Terrorbrigade. Wieder einmal hat der Tod eines Einzelnen viel mehr nachfolgendes Leid und Elend produziert wie nötig gewesen wäre. --- Hare Krishna, hare Rama, Krishna, Krishna, believe Lord Krishna and listen to the Maha Mantra (Song)





K

Käfer
Der Pkw von VW genießt inzwischen Kultstatus und ist in Mexiko immer noch das Auto, das am häufigsten angetroffen wird



Kommunismus                                      
siehe > "Sozialismus"


 
Korea, Nord = DVRK (englisch DPRK) = Demokrat. VolksRepublik Korea





L
Lemmy Kilmister                                      
Lemmy war ein Rockstar, wie er typbezogen und originaler nicht sein kann, ein "Rocker" mit Leib und Leben, der Autoritäten verachtete und einen eigenen Lebensstil führte, der bis zu seinem letzten Lebenstag im Dez. 2015 von Glücksspielautomaten und Whisky geprägt war. Als hevorragender Bassist spielte er diesen mehr gitarren-ähnlich und war seit 1975 Gründer und Frontmann  der Hardrock-Gruppe Motorhead (Motörhead), die sich nach seinem Tod auflöste. Motorhead hatte sich zeitweise in der Eigenwerbung als "schlechteste Rockband der Welt" bezeichnet. Lemmy gab lange Zeit nur Interviews an Reporter, die dabei selbst mindestens eine halbe Flasche Whisky konsumieren konnten


Led Zeppelin                                            
Berühmt geworden durch den einfühlsamen Song "Stair away to Heaven", gefällt mir "Kashmir" von Led Zeppelin noch besser (der Song, der in einer Neuaufnahme Hintergrundmusik zum Film Godzilla wurde). Gitarrist ist Jimmy Page, der mehrfach zu einem der besten Gtarrenvirtuosen gewählt wurde



M

Karl May
Von der Karl-May-Gesellschaft und seinen treuen Fans "May-ster" genannt, der erfolgreichste deutsche Schriftsteller mit 200 Millionen Buchauflage, und einem aufregend abenteuerlichen Leben


N
Neil Young                                                          
Die Musikwelt lebt von Legenden - eine davon ist Neil Young, der über 50 Jahre auf der Bühne steht, durch einen ungeheuren Fleiß hervor sticht (Solo-Arbeit, sowie mit Crosby, Stills & Nash, sowie mit Crazy Horse, etc.) und desöfteren mit anderen Musikern zusammen gearbeitet hat, beispielsweise Willie Nelson. Einige seiner Lieder wurden von zahlreichen anderen Künstlern neu aufgenommen ("Coverversion"), darunter sein Nummer-Eins Hit "Heart of Gold". Neil Young ist aktiv politisch strikt links orientiert und ein starker Befürworter der Demokratie



Nugent, Ted    siehe "Ted Nugent"                  





O

Oldtimer
In Deutschland haben sich einige Alltags-Autos der letzten 5 Jahrzehnte zu begehrten Oldtimern /Youngtimern entwickelt, die teils von begeisterten Fans von Grund auf restauriert werden. Dem Charme eines solchen Oldies kann sich wohl kaum jemand entziehen


P, Q
Pink Floyd                                                        
1965 gegründet, war diese Rockband über Dekaden hinweg die einflußreichste überhaupt; sie entwickelte einen vollständig neuen bombastischen Klangteppich mit einer Vielzahl von Ohrwürmern und einem weltweiten Erfolg, der seinesgleichen sucht. Pink Floyd sind Meilensteine der Musik zu verdanken, die mit dem berühmten 'Konzert ohne Zuschauer' in Pompeij begannen. Der zugleich aufgenommene 1-stündige Breitwandfilm "Live at Pompeii" (1971) ist mit Nahaufnahmen des historischen Drehortes gespickt und erzeugt durch episch lange Kompositionen vor allem von Instrumentalstücken eine überzeugend dichte Atmosphäre. "Echoes" in mehreren Variationen, "A Saucerful of Secrets", "One of these days", "Careful with this axe Eugene", "set the controls for the heart of the sun" und andere Songs der Gruppe wurden zu künstlerisch wertvoller Avantgarde-Musik mit hohem kult-artigen Anspruch. Der kommerzielle Erfolg folgte schnell, begünstigt durch im Studio perfektionierte Songs wie z.B. "Have a Cigar". Das produktive Schaffen der Gruppe (vor allem durch das Duo Gilmore/Waters) mündete schon bald in überlange Musikstücke wie "Shine on you crazy diamond" - 13 Minuten, 1975, oder "Welcome to the machine" - 7,5 Min., die umgehend nach Veröffentlichung zu Markenzeichen von Pink Floyd wurden. Der Erfolg multiplizierte sich durch spätere Kompositionen aus dem Kinofilm "The Wall", wobei der Song "An other brick on the wall" federführend war. Seit dem Tod des Keyborders Rick Wright im Jahr 2008 traten David Gilmour und Roger Waters mit neuen Arrangements der alten Hits auch öfter solo in Live-Kozerten auf und übernahmen somit quasi das Erbe von Pink Floyd. Wer einzelne Pink-Floyd-Titel oft und wiederholt hört, erkennt die Genialität dieser Musik!




Peter Prekard                
ist der Inhaber der Webdomain www.netz-info.de   Nach einem aufregenden Leben ist er aktuell wohnungslos, aber über eine c/o -Adresse
erreichbar. Er ist überzeugter Sozialdemokrat aus Berlin und hat noch die Zeit erlebt, als Willy Brandt dort Oberbürgermeister war.






Qatar >   Briefmarken 1871 - 1971                  
Qatar oder Katar (im sogen. "Nahen Osten") war über 100 Jahre ein britisches "Protektorat", auf gut deutsch: eine Kolonie. Diese Zeit ist für die Philatelisten ein extra Sammelgebiet. Sucht man auf Webplattformen wie z.B. ebay, sind leicht überdurchschnittliche Preise für das Gebiet ersichtlich.





R

Randy Rhoads                                                              
Der virtuose Rockgitarrist wurde 1956 geboren und starb bei einem Kleinflugzeugabsturz tragischerweise bereits im März 1982; unstrittig war er einer der besten Gitarristen weltweit. Er spielte vorwiegend mit Ozzy Osbourne.



Rio Reiser  siehe "Ton, Steine, Scherben"




Rote Armee Fraktion (RAF) -              Bildklick für weitere Info
Die Mainstream-Medien scherten die "Genossen" der 'Bewegung 2.Juni' und die RAF (= action directe) ohne Differenzierung über einen Kamm, es herrschte die Sprachregelung "Terroristen" oder "Baader-Meinhof-Bande". Dabei waren im Gegensatz zur RAF, die sich als marxistische Elite begriff, insbesondere in der Anfangszeit d. "2. Juni" Personen wie Fritz Teufel und M. "Bommi" Baumann noch diskussionsbereit; interessanterweise eher die männlichen Mitglieder wie die weiblichen "Genossinnen", die durchweg eine härtere Linie vertraten. --- F. Teufel war sowieso mit seinen Wortschöpfungen und seinen Mitteln wie Pudding und Tinte von allen durch den Verfassungsschutz als 'Terrorist' klassifizierten Personen derjenige mit den wenigsten Gewaltphantasien. Und er hatte aufgrund seines Charisma etliche Anhänger, die "verteufelt" und mit z.T. erfundenen Beschuldigungen entweder in den Knast geworfen oder mundtot gemacht wurden. Schon die Teilnahme an einer Demo oder einer Unterschriftenaktion konnten damals zu einem Berufsverbot führen. Insofern unterschied sich die BRD der 1970/1980er Jahre in der Über-Reaktion gegen Sympathisanten linksgerichteter Gruppen kaum von der sturen Handlungsweise der DDR gegen interne Kritiker; und man hatte bedauerlicherweise in den Reihen der Polizei sehr viele Polizisten, die ihren Hass und Frust an unbewaffneten Demonstranten ausließen und diesen mit dem Schlagstock mal so richtig zeigten, wer hier der Herr und wer der Lohnsklave war. Auch wenn es sich dabei um Frauen oder Minderjährige handelte. Und es ist klar, wer nur einmal eine solche Polizei-Aktion mit dutzenden von Verletzten erlebt hatte, der ballte -zumindest in der Hosentasche- in ohnmächtiger Wut die Faust. Insofern wurde -was die Wahrnehmung durch kritische Bürger betraf- in der fraglichen Zeit das staatliche Gewaltmonopol ganz erheblich mißbraucht, was durch spätere Vorgänge wie das Erschießen von Tatverdächtigen und Verfassen von neuen Gesetzen -speziell geltend für die Linksextremen und sympathisierende Kritiker- noch gesteigert wurde. Andererseits kann man den Köpfen der sogen. "1. Generation" (Baader, Ensslin, Meinhof) bei bewußter Analyse ihrer Prioritäten ab ca. Sommer 1972 den Vorwurf nicht ersparen, von einem dialektisch-marxistischen Denken abgeschweift zu sein auf eine materielle egoistsiche Ebene, in der die eigene und die Freiheit des Anführers Andreas Baader vordringlich mit Priorität 1 versehen waren - was manchen Kritiker der RAF aus dem linken Lager zu der Meinung brachte, die RAF sei nun 'autistisch nur auf sich selbst blickend' zu einer fast linksfaschistischen "Baader-Meinhof-Befreiungsgruppe" degeneriert, wo andere Ziele politischer Art nebensächlich verblassten oder ganz wegfielen. Dieser Vorwurf hat sich in der Betrachtung der Handlungen der RAF Jahre später in objektiver Rückschau nie entkräften lassen; zumal der Suizid der Führungsköpfe in Stammheim wohl auch verzweifelter Ausdruck des Scheiterns aller Befreiungsversuche war...  Daß nach späteren Erkenntnissen der Staatsschutz bereits vor den Selbstmorden durch Abhören der Gefangenen von der Verabredung zum Suizid wußte, ist ein weiterer von vielen Skandalen, die beim Prozeß im Stammheimer Gefängnis auftraten. Denn wenn es so war, hätte man diese Verzweiflungstaten verhindern können und hat es absichtlich (?) unterlassen. -- Was die handelnden Vertreter des BRD-Staates in ihrem Übereifer nicht bedacht haben: durch die Sonderbehandlung der RAF-Gefangenen (Neubau eines Spezial-Gefängnisses, Lauschangriffe, psychologische Folter, usw.) erkannten die Polizisten und Geheimdienstler den besonderen Status dieser "politischen Gefangenen" quasi indirekt an und haben damit und mit dem gebilligten Tod der angeklagten RAF-Mitglieder überhaupt erst die Märtyrer geschaffen, die die '2. Generation' von militanten Kämpfern der RAF argumentativ brauchte, um die Fortsetzung des bewaffneten Kampfes gegenüber ihren Sympathisanten zu legitimieren. Hatte die RAF in ihrer Anfangszeit noch Mißstände angeprangert, verkam sie später (s. weiter oben) zu einer aktionistischen Miliz ohne Sinn - zumal die Unterstützung oder auch nur das Verständnis durch (weite) Teile der Arbeiterschaft vollständig fehlten und nie auch nur im Ansatz erreicht wurden. Eine proletarische Revolution war in der BRD mit den Mitteln der Stadtguerilla (wie von Che Guevara propagiert) nicht provozierbar. Die RAF an sich wurde -unabhängig von ihrer Darstellung in den staatlichen und privaten Medien- trotz ihrer losen Verlinkung mit der 'Bewegung 2. Juni' nur von ein paar hundert (zwischen 1500 und 500) Sympathisanten akzeptiert und war spätestens seit 1975 zum sicheren Scheitern verurteilt. Allerdings haben diese an sich wenigen Personen trotz fehlenden Zulaufes der Massen mit Elan und Gewalt für großes Aufsehen und Änderung/Einführung von Gesetzen gesorgt (u.a. Notstandsgesetzgebung). Sieht man die Wurzeln an -Protest gegen den Vietnamkrieg, Mord an Benno Ohnesorg, Widerstand gegen Zwangsräumung von Häusern- , so ist sichtbar, daß aufgrund der stahlharten Reaktion des BRD-Staates gegen den kleinsten Protest und die laufende Fabrizierung von vorbestraften Studenten eine Organisation des Widerstandes zum einen weit voraus absehbar war und zum anderen unnötig (bei einem überlegteren Verhalten der Staatsmacht). Die Aufschaukelung der Gewaltspirale ist beiden Seiten zuzuschreiben, nicht nur dem zu dieser Zeit tatsächlich repressiven Staat. Glasklar und frühzeitig hat die Bewegung 2.Juni geäußert, daß die BRD der 1970er Jahre kein faschistischer Staat war (!), jedoch Führungspersonen -auch mit faschistischer NS-Vergangenheit (Filbinger, Kiesinger, usw. usw.)- die BRD durchsetzten, welche inhumane Politik- und Handlungsmuster so vehement vertraten (Begünstigung v. Immobilienspekulationen z.B.), daß vor Ort die ausführenden Organe (meist Polizei) in faschistische Verhaltensweisen ähnlich denen von 1933 zurückfielen. Die Auswirkungen wie Obdachlosigkeit von ehemaligen Mietern der Spekulationsobjekte war für die marxistisch orientierten Genossen /Genossinnen ethisch und moralisch unhaltbar, auch von einem Standpunkt der Gerechtigkeit heraus. Hinzu kamen die bereits oben geschilderten Repressalien gegen Gefangene, die sogar Amnesty-International auf den Plan riefen; der Eindruck bot sich, daß die BRD ein ungerechtes Staatsgebilde sei, das in Gefahr geriet, in eine von oben vorgegebene "Einheitsmeinung" zu fallen und für den Faschismus anfällig zu sein. Die Anzahl der in der BRD wieder im Amt befindlichen Richter aus der Nazi-Zeit tat ein übriges zu dieser vorherrschenden Meinung. Zudem manche dieser Richter munter Todesurteile gegen Kritiker auch dann noch ausgesprochen hatten, als 1944 das Ende des Krieges und die Niederlage des Deutschen Reiches vollständig absehbar waren....!   Es war zu dieser Zeit nachvollziehbar schwer erträglich, daß solche verbohrten und vorbelasteten Richter nun die Macht erhielten, wieder über Systemkritiker zu urteilen - und dies mit äußerster Härte unmenschlich ohne Gnade auch taten. Jeder "Linke" oder "Anarcho" oder "Revoluzzer" oder "Sympathisant" oder "Unterstützer" oder sonstwie 'nichtangepasster' Mensch fielen diesen Richtern unrechtmäßig zum Opfer, ein Auswuchs der allgemeinen Stimmung gegen jeden Kommunisten, der sfort als Terrorist verdächtigt wurde . --- Jedoch: auch das durch Richter begangene 'gefühlte Unrecht' oder die weiteren Ungerechtigkeiten speziell im West-Berlin jener Jahre rechtfertigten keine Tötungsdelikte; über 30 Bürger der BRD kamen im Laufe von rund 28 Jahren militanten Widerstandes ums Leben.  Es ist nicht zu verschweigen, daß der "anti-imperalistische Befreiungskampf" ebenfalls viele vermeidbare Opfer erlitt; insbesondere die verzeichneten unbewaffneten oder gefangenen Toten sind aus menschlicher Sicht dramatisch und tragisch zugleich, denn der Tod ist ja etwas Endgültiges, auch für einen selbsternannten Revolutionär, der sich in einem illusionären Irrglauben und einem Irrweg befand. Im übrigen: die RAF hat sich zwar offiziell erst 1998 aufgelöst, war aber schon Jahre vorher vollständig bedeutungslos & seit 15. Juli 1971 sinnlos (Tod v. Petra Schelm, die erste Tote!). Theoretiker sinnierten darüber, was sie ohne Bewaffnung und mit einem sinnvollen Programm hätte bewirken können, denn immerhin waren etwa 76 Personen über lange Zeit netzwerk-mäßig miteinander verbunden und halten sich bis heute an einen gewissen Kodex des Schweigens (der natürlich für die Nachkommen der Opfer fragwürdig bleibt, siehe Michael Buback, der viel Lebenszeit mit versuchter Aufklärung verloren hat). Schlußendlich ist leider auf die Angehörigen der Gewalttäter hinzuweisen, die selbstverständlich ebenso nicht wieder herstellbare psychische Defizite und Verluste ertragen mussten. Fazit: die militante RAF hat zu zuviel Leid und Trauer beigetragen, von einem neutral buddhistischen Standpunkt aus gesehen. Pazifistischer Widerstand wäre richtig gewesen, der bewaffnete Weg war falsch, zudem unter den zivilen unschuldigen Opfern Personen waren, für die die RAF angeblich kämpfte: widersinnig.--
Vom Mai 1970 (Gründung) bis 1981 gab es in 12 Jahren 18 sich zur RAF bekennende Tote, danach nur zwei: 1971 Petra Schelm* - 1971 Georg von Rauch - 1972 Thomas Weisbecker - 1974 Holger Klaus Meins - 1975 Katharina Hammerschmidt - 1975 Ulrich Wessel - 1975 Siegfried Hausner - 1976 Ulrike Meinhof - 1977 Andreas Baader - 1977 Gudrun Ensslin - 1977 Jan Carl Raspe - 1977 Ingrid Schubert - 1978 Michael Knoll  - 1978 Willy Peter Stoll - 1979 Elisabeth von Dyck - 1980 Wolfgang Beer -  1980 Juliane Plambeck - 1981 Sigurd Debus -- 1993 Wolfgang Grams - 1999 Horst Ludwig Meyer (die letzten beiden als '3.Generation').     *Tod am 15.7.1971 (im Mai 1972 gab es das 'Kommando 15. Juli' in Heidelberg)                  Die anderweitigen Opfer-Toten sind >>hier<< mit aufgelistet
  






S

Stone, Joss                                                    
immer ein gesangliches Ereignis: Joss Stone



Satriani, Joe                                                        
Der Altmeister der Solo-Gitarre gab schon etlichen Kollegen Unterricht und ist derzeit unbestritten einer der erfahrensten und spektakulärsten Rock-Musiker auf unserem Planeten...


Sozialismus                                            
Der echte Sozialismus, wie er von den Urchristen in Form von Gemeineigentum (jedem gehört alles, niemandem gehört nichts) bereits praktiziert wurde, ist heute in einer modernen Welt Utopie geworden, da Geld und Vermögen zu einem großen Übel wurden. Es ist sehr wichtig, darauf hinzuweisen, daß der nach 1945 entstandene (bis ~1992) "real existierende" Sozialismus in den sogenannten "kommunistischen Staaten" damit rein gar nichts zu tun hatte; dies war ein bürokratischer Staatssozialismus, dessen Bürokratie in eine Diktatur umschlug, die menschenverachtend zum Unglück vieler Einwohner führte. 



Sozialistische Alternative (SAV)                
Die Sozialist. Alternative ist eine frühere Partei, die als sogen. "Splitterpartei" bei Bundes- oder Landtagswahlen nie über 1% kam, oft nicht über 0,1%. Sie wurde dann als Organisation weitergeführt und betreibt die Webseite www.sozialismus.info.  Bei entsprechendem Anlaß wird mit den Linken zusammengearbeitet (z.B. Anti-AFD Demo's); gelegentlich wird der SAV ein sektenartiges Verhalten vorgeworfen. Die Mitglieder sind straff organisiert, müssen aktiv sein, und obwohl die Führung den Stalinismus ablehnt, verlangt eine Mitgliedschaft vorbehaltlose Unterordnung unter das beschlossene Programm und seine Doktrin. Ausnahmen gibt es nicht. Obschon einige interessante Schlagzeilen/Parolen formuliert sind, fehlt der SAV _mit wenigen hundert Mitgliedern_ dadurch ein Massenzulauf, den sie selbst bei der Gründung als Ziel propagierte. Die Grundausrichtung ist in einem analytischen Trotzkismus fixiert, der bei linken Randgruppen Anklang findet.



José Manuel Sevillano                                              
war Mitglied der bewaffneten anti-revisionistischen spanischen GRAPO, einer marxistischen Untergrundvereinigung; diese ist inzwischen inaktiv. Sevillano starb am 25.05.1990 nach einem 177-tägigen Hungerstreik im Gefängnis für die Zusammenlegung mit anderen Gefangenen, da er die isolierte Einzelhaft nicht aushielt. Die RAF benannte noch im gleichen Jahr 1990 einen Kommandoangriff nach ihm.


T
Tod                                            
"Der Tod eines Menschen ist nur dann negativ, wenn er schnell vergessen wird. Egal ob im Hass oder in Liebe, ein Angedenken an eine Person  ist sein stilles Weiterleben und eine kleine Überwindung des Todes." (Zitat der animistischen Religion)
Shirley McLaine hat ein sehr gutes Buch herausgegeben, in dem die Erfahrungen von  Personen geschildert werden, die kurzzeitig tot waren und wieder zurückgeholt wurden.  Es beweist, daß Seele und Körper zwei verschiedene Welten sind. Der Körper kann zerstört werden, ohne die Seele zu beschädigen.


Ted Nugent                                
Ted Nugent  "Cat Scratch Fever"


Tonné                                                                      
T o n n é,  E s t a s
the golden dragon from Ukraine in Germany



Ton, Steine, Scherben                                                        
war eine überregional bekannte Politrock-Band (gegründet in Berlin, später Nordfriesland) mit sozialkritischen Texten. Typische Songtitel waren  "Macht kaputt, was euch kaputt macht", "Keine Macht für Niemand", "Rote Front", "Wir streiken", "Der Kampf geht weiter"**, "Einheitsfrontlied", "Mein Name ist Mensch" oder "Wir müssen hier raus!". In der Hausbesetzer-Szene fand der Song "Rauch-Haus-Song"* großen Anklang. Nach Auflösung der "Scherben" in 1985 wurde der Frontmann der Band, Rio Reiser, durch Songs wie "Wenn ich König von Deutschland wär'" oder "Junimond" populär. Er verstarb schon 1996.  PS: Im Jahr 1967 wohnte Rio Reiser in Nieder-Roden (Rodgau), also ganz in der Nähe. In Unna gibt es inzwischen den "Rio-Reiser-Weg".  Musik von 'Ton, Steine, Scherben' findet sich leicht auf der Plattform Youtube.

*Fußnote 1: Der 'Rauch-Haus-Song' betraf ein besetztes Wohnhaus der TU Berlin (Kreuzberg), das von den Bewohnern "Georg-von-Rauch-Haus" benannt wurde; der militante Anarchist von Rauch wurde in der ersten Dezemberwoche 1971 von der Polizei erschossen. Für die Gefangenenhilfe Rote Zora habe ich Jahre später seine Hinwendung zum Anhänger von Bakunin/Marx zusammengefasst, der ein Denkprozess vorausging. ---
*
*Fußnote 2:   Zitat= ...wer das Geld hat, hat die Macht; und wer die Macht hat, hat das Recht.





Teufel, Fritz                                                        
Fritz Teufel hat in seinem letzten Interview im Sommer 2010 gesagt: "Ich war am anfälligsten für die Liebe". Er starb mit 67 Jahren im Juli 2010.
Obwohl vom Establishment, westdeutschen Richtern und Rechtsfaschisten (zu Unrecht) unterstellt, war er nie ein Terrorist und hat nie jemand getötet. Er hatte für das spätkapitalistische System intelligenten Spott bereit, war jedoch kein Gewalttäter. Ich empfinde es als Ehre, drei Briefe mit ihm gewechselt zu haben.  Ein 90-minütiger TV-Beitrag stellte viele Jahre nach seiner Verflechtung mit den Gründern der "Rote Armee Fraktion (RAF)" seine Standpunkte ausführlich dar. Fakt ist, daß er sein gesamtes Leben in bitterster Armut zubrachte, meist weit unter dem Existenzminimum. Hinzu kam ein unberechtigter langer Gefängnisaufenthalt. Die BRD hat seine Lebenszeit gewissenhaft verkürzt, so kann man den Eindruck haben. Als "Kommunarde" und Erfinder der "Spaßguerilla" (das Wort beschreibt schon seine Intension) wurde der stille ruhige Teufel aufgrund seines Namens früh Teil der aufgehängten Banner und Spruchbänder, die an besetzten Häusern prangten: "Der Teufel ist los!".
Als einer der beiden Gründer der "K1" wurde er eine prominente Figur des 1960er Jahrzehntes der Studentenbewegung und pflegte ein humorvolles Image. Er warf mit Pudding auf Politiker -wobei nie jemand verletzt wurde- und sprühte im TV Zaubertinte aus einer Sprühpistole auf einen mit am Tisch sitzenden Minister. Seine Aktionen sollten spaßmäßig provozieren. Mehrfach wurde er unberechtigt angeklagt und meist freigesprochen. Bei seiner 2. Verhaftung in 1967 kam er der Aufforderung des Richters, sich zu erheben, mit den legendären Worten nach: wenn's denn der Wahrheitsfindung dient!  ----  1975 wurde er angeklagt, aktives Mitglied der "Bewegung 2. Juni" zu sein (an diesem Datum wurde der Student Benno Ohnesorg von hinten von einem Polizist erschossen), die den Politiker Peter Lorenz entführte. Fritz Teufel hatte zwar Kontakt zu dieser Gruppe - wie auch zur RAF- , aber war an der Lorenz-Entführung nicht beteiligt - er hatte ein belastbares nachprüfbares Alibi im weit entfernten Essen....  da er dieses zuerst nicht vorlegte, verbrachte er volle 5 Jahre in Untersuchungshaft: eine psychische Folter und Isolation zeigten den linksgerichteten Unterstützern des "bewaffneten Kampfes", wie ein nur Angeklagter für nicht begangene Straftaten systematisch vorverurteilt wurde und jahrelang weggesperrt. Die Isolationshaft bis 1980 hinterließ bis an sein Lebensende sichtbare Spuren in Sprache und Selbstverständnis. 2001 wurde ihm ein Preis für Zivilcourage verliehen. Nachdem er rund 20 Jahre in oft unbeheizten, besetzten oder baufälligen Häusern in Duldung lebte ("Teufels Küche" z.B. war nur 14 qm groß, das war sein Wohnraum), konnte er bis zu seinem Tod bei seiner Freundin Helene Lollo leben (Berlin). Anfänglich verdiente er einen geringen Betrag durch Einzelartikel in der "TAZ", aber nach beginnender Parkinson-Krankheit entfiel auch dies. Er verstand die Welt nicht, in der er lebte (Zitat von Langhans). JA, er war ein Politrevoluzzer ... IM BESTEN SINNE DES WORTES!







U

Ukraine-Radio                                                            
NRCU (Nat.Radio)
RUI: Radio Ukraine International >  Link auf der gleichen Webseite, rechts




Unruhe, Jason                                            
Jason Unruhe ist ein kanadischer Polit-Kommentator (u.a. auf Youtube) mit teils deutschen Vorfahren, der am äußersten linken Rand marxistisch argumentiert und sich dadurch zahlreiche Feinde geschaffen hat. Er äußerte in seinen Videos schon öfter, daß er gerne Bürger der DVR Korea (=Nordkorea) geworden wäre. Unruhe provoziert mit seinen Beiträgen die sogenannten "Mainstream-Medien", zumal er Mao Ze Dong und seine "Mao-Bibel" regelmäßig zitiert und eine "Analyse-Agentur" namens MAOIST REBEL NEWS betreibt. Die veröffentlichten "News" sind durchweg parteiisch und z.T. haarsträubend; er und mit ihm Sympathisierende vertreten jedoch den schwer widerlegbaren Standpunkt, daß die westlichen Demokratien -die sogen. 'Erste Welt'- einen basismäßigen Widerspruch und strittige Meinungen aus der 'Dritten Welt' auch dann aushalten müssen, wenn diese subjektiv als abwegig klassifizierbar sind oder sogar anti-demokratisch respektive "Widerspruch um des Widerspruchs willen" ..... sozusagen advocatus diaboli (Anwalt des Teufels). Nach Meinung von objektiven Historikern ist der "Große Vorsitzende Mao" in der Rückschau durch seine politischen Entscheidungen für Millionen Tote in der VR China indirekt oder direkt verantwortlich - unter anderem: Der große Sprung nach vorne und die damit verbundenen oder folgenden Entwicklungen (Hungerkatastrophe, etc.). Maoisten wiederum sagen, daß unabhängig von der -eventuell in der Realität falsch agierenden Regierung- die sich aus der Mao-Bibel ergebenden theoretischen Grundlagen grundsätzlich richtig und besser zu befolgen seien - dann würde sich der Erfolg von selbst einstellen...... unter dem Strich kann man eindeutig sagen, daß Unruhe einer der wenigen im Web ist, der sich offen zum Maoismus bekennt und somit als originelles Original einen besonderen Wiedererkennungswert erreicht hat. Inwiefern die vehement und doch sachlich vorgetragenen Theorien tatsächlich seine innerste Überzeugung wiedergeben, weiß natürlich nur er selbst! Vermutungen zufolge sind seine Extrem-Standpunkte reines Marketing zur Besucher-Generierung.    


V
Vai, Steve                                          
Steve Vai (laut Pass eigentlich Steven Vai) ist einer der besten lebenden Gitarren-Virtuosen weltweit. Er spielte zeitlebens -vor allem in der Band von Frank Zappa- äußerst schwierige Riffe und Griffe, die von Dritten als "nahezu unmöglich" klassifiziert worden waren. Vai erhielt bereits in seiner Kindheit Musikunterricht von Joe Satriani, einem späteren sehr populären Rockgitarristen




Van Halen, Eddie                              
Edward 'Eddie' Van Halen ist ein oft unterschätzter, aber sehr guter Gitarrist, der sich zwar in den Dienst der Gruppe "Van Halen" stellte, aber auf viele Rock-Gitarristen einen grossen Einfluss in punkto neuer Techniken und Riffs hatte




W

Walsh, Joe                                          
Joe Walsh ist 1947 geboren und war ab 1976 bis Anfang 2016 (Tod v. Glenn Frey) 40 Jahre lang Mitglied der populären Gruppe "Eagles". Da die "Eagles" ab 1980 nur mit großen zeitlichen Pausen spielten (Pause u.a. von 1980 bis 1994), musste der Gitarrist und Sänger eine Solo-Karriere beginnen (Schwerpunkt klassischer Rock).  Sein größter Erfolg aber resultierte aus 1973: "Rocky Mountain Way"




X, Y

X-Files (Akte X)                                        
Schon bei Planung der Dreharbeiten war nicht nur der Produzent, sondern waren alle Beteiligten der gemeinsamen Auffassung, daß diese Serie eine feste Anhängerschaft faszinieren und zum Kult nicht nur für Freaks werden würde: Verschwörungstheoretiker, Prä-Astronautiker, Krimi-Fans, Serien-Junkies, UFO-Gläubige, Armageddon-Fürchtende, Paranormal-Denker, Yeti-Bejaher, Bigfoot-Suchende und Illuminaten -- die Liste der Personen, die sich mit den Inhalten der einzelnen Folgen tiefgehend auseinandersetzten, ließe sich unendlich fortsetzen. Dazu die beiden hervorragend aussehenden Hauptdarsteller David Duchovny und Gillian Anderson: ein Science Fiction/Mystery/Thriller Mega-Erfolg war geboren.  Duchovny spielt den FBI-Agenten Fox Mulder und erhielt dafür zwei Golden Globe Awards. Gillian Anderson alias Dana Scully wurde die Ehre des "OBE" zuteil = Officer of the British Empire ! Über zwei Jahrzehnte war das Motto der Serie: "Die Wahrheit ist dort draußen".... Die finale Theorie besagt, daß es mindestens zwei Fraktionen von Außerirdischen gibt ("Aliens"), die bereits auf der Erde tätig sind. Der amerikanischen Regierung ist dies bekannt und sie arbeitet aktiv an der Vertuschung dieser Fakten, überall und zu jeder Zeit. --- Interessant ist auch der progressive Fortgang der Beziehung zwischen Mulder und Scully über die Jahre: anfänglich von Skepsis und dauernder Kritik getragen, entwickelt Scully nach und nach Verständnis für die Ermittlungen Mulder's, unterstützt ihn später sogar, um danach Respekt zu zeigen. Heiratsantrag Mulder's, mehrfache innige Küsse, Verstehen und ein tiefes Vertrauen beherrschen in den finalen Serienteilen das Verhältnis, welches somit mehr dem eines Liebepaares ähnelt - aber sympathisch und und positiv. Mulder erleidet unzählige Rückschläge, gibt den Kampf um existente Beweise aber nie auf. Es gibt nur ein einziges Wort für die Darsteller und die TV-Serie:  !!! SUPER !!!  amazing!




Young, Neil:   siehe "Neil"




Z

Zansibar                                                    
Die Insel Zansibar gehört politisch zu Tansania, und ist vermutlich das schönste und vor allem abwechslungsreichste Zielgebiet, das man in Afrika und den angrenzenden Gebieten für den Urlaub haben kann. Freundliche Einwohner, beste Wasserqualität, exotische Hotels: bravo!
Bildklick startet wie immer weiteren Link

Empfang RTZ auf Kurzwelle






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Sina & Jadine

sensationelles Beatles-Cover: Avonlea & Sina

die weltweit beste minderjährige Schlagzeugerin Sina zum 3., hier mit Lauren

"Here comes the Sun", edited version, by Lauren & Sina with Aja Neinstein

Mona Lisa Twins -->  "While my guitar gently weeps

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und wer hat nach nur 3 Monaten über 800 000 Aufrufe ?
Paul Stanley/Gene Simmons/Peter Criss/Ace Frehley

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Barbara Streisand: eine der attraktivsten Frauen auf unserem Planeten

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The Marmalade   ---> unvergesslich!
mind. 2x täglich hören ist Pflicht "the world is a bad place....."

The Doors mit Jim Morrison

"Angie"

"Fool to cry"

"Lady Jane" - damals noch mit dem brillianten Brian Jones
(im Vordergrund sitzend)

time is on my side

as tears go by ......

und nochmal der "wahnsinnige" Brian Jones, hier an der Flöte
--ausdrucksstark ist zu wenig gesagt--

O R I A N T H I

ZZ Top

AC/DC in concert


Cockney Rebel

Sparks


Osmonds

Gary Glitter

"Far far away"

"Come on feel the noise"

"ballroom blitz"

"AquaLung"

"station to station"

Hocus Pocus - by Focus

"Highway Star"


Shine on you crazy diamond

"sugar baby love"

"Dream on ..."

Steve-Miller-Band "Fly like an Eagle

SEX PISTOLS
"God s(h)ave the Queen...."

and the same, edited by Motorhead

JOE DASSIN

CHICAGO

T. REX

MUNGO JERRY

BLUE OYSTER CULT

THE POLICE

JOHN LENNON

DOOBIE BROTHERS

GENESIS

BOSTON


QUEEN

JOAN JETT

FLEETWOOD MAC

SUPERTRAMP

YES

BEASTIE BOYS

TRACY CHAPMAN

THE STRANGLERS

LEO SAYER

Miami Sound Machine

Vivaldi: classical music - new edited

Johann Sebastian Bach: Prelude - new edit

Franz Schubert: Ave Maria

"You'll never walk alone"


E s t a s    T o n n é



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